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NFTs: nachhaltigere Alternative
zu klassischen Give-aways

Digitale Technologien können einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung leisten, indem sie alternative Formen des gemeinsamen Konsums hervorbringen. Das gilt auch für das Thema Non-Fungible-Tokens (NFTs), mit dem wir uns in unserem Whitepaper „Boost your Live-Marketing with NFTs“ auseinandergesetzt haben.

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(Bildquelle: Freehand/WWF )

Was Sind NFTs und woher kommt der Energieverbrauch?

Mit NFTs ist es zum ersten Mal möglich, digitale Assets zu besitzen. Es sind z.B. Audio-, Bild- oder Videodateien, die in Form von digitalen Vermögenswerten auf einer Blockchain liegen und damit eine Art Kryptowährung.

NFTs zeichnen sich durch ihre Einzigartigkeit aus. Keine zwei NFTs sind gleich – diese Einzigartigkeit und Knappheit machen ihren Wert aus. Deswegen sprechen NFTs vor allem Fans und Sammler*innen an. Mit ihnen entsteht die Möglichkeit, Kund*innen auf eine ganz neue Art und Weise an der Marke teilhaben zu lassen.

Wie auch andere Kryptowährungen benötigen NFTs größere Mengen an Energie, weil Blockchains extrem hungrig nach Rechenleistung sind. NFTs können aber dennoch nachhaltiger sein, als physische Give-aways, die in der Regel nur einmalig oder in begrenztem Umfang verwendet werden und die die Brand Awareness auch nur begrenzt steigern.

NFTs als Give-aways bedeuten weniger Energie für Produktion, Versand und Recycling. Darüber hinaus haben einige der neueren Blockchains für NFTs, wie Polygon, einen viel geringeren Energiebedarf. Der World Wildlife Fund zum Beispiel nutzt Polygon für seine Non-Fungible Animals.

NFTs für das Marketing nicht zu nutzen, wäre eine verpasste Chance. Und auch für digitale Technologien gilt: Mit der richtigen Wahl können wir das Live-Marketing immer nachhaltiger gestalten.

Das vollständige VOK DAMS Whitepaper „Boost your Live-Marketing with NFTs” gibt es zum Download hier.